Im Jahr 2026 startete Juventus auf seinen offiziellen Social-Media-Kanälen die Kampagne „Dein Aufdruck, deine Geschichte“. Fans waren aufgerufen, ihre originellsten juventus trikot mit eigenem namen zu teilen. Die zehn besten Designs begeisterten die Fans: Auf einigen Trikots stand „IN DEL PIERO WE TRUST“, auf anderen „TREZEGUET 17“ (eine Hommage an Trezeguet) und wieder anderen „MY WIFE LETS ME“ (Meine Frau hat mir erlaubt, es zu kaufen). Das herzerwärmendste Design stammte von einer Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom. Sie hatte „LUCKY 10“ und den Namen ihres Sohnes auf die Rückseite eines Juventus-Trikots drucken lassen und dazu geschrieben: „Bei jedem Spiel zeigt er auf seinen Namen und sagt: ‚Mama, ich spiele für Juventus.‘“
Diese kreative Aktion brachte auch eine Gruppe von Fans hervor, die gerne versteckte Details in den Trikots entdecken. Einige technikbegeisterte Fans nutzten spezielle Druckdienste, um Morsecode oder Binärcode auf personalisierte Juventus-Trikots drucken zu lassen. So versteckten sie Informationen, die nur Gleichgesinnte entschlüsseln konnten. Ein Programmierer druckte beispielsweise „01001010 01010101 01010110“ auf die Rückseite eines Trikots – übersetzt „JUV“ (die Abkürzung für Juventus).
Allzu absurde Aufdrucke wurden natürlich auch vom System blockiert. Im Jahr 2026 lehnte das KI-Prüfsystem von Juventus über 220 Bestellungen mit unangebrachten Wörtern oder politisch brisanten Inhalten ab. Ein Vereinssprecher bemerkte humorvoll: „Wir fördern Kreativität, aber bitte denken Sie daran: Dieses Trikot landet letztendlich im Allianz Stadium und nicht im Comedy Club.“